on-the-road 18.11.16

On The Road mit den Holzconnection Monteuren

Der schönste Holzconnection-Moment ist, wenn das geplante und ersehnte Möbelstück zum ersten Mal aufgebaut wird und einen wie eine junge Hundewelpe anstrahlt! Unsere Monteure machen`s möglich.

Wir betonen ja gerne, wie stolz wir darauf sind, mit unseren anspruchsvollen Datenverarbeitungsprogrammen Teil der sogenannten Industriellen Revolution 4.O zu sein. Aber vor lauter Begeisterung über die Möglichkeiten des technischen Fortschritts vergessen wir nicht, dass es immer noch Menschen sind, die unsere Möbel entwerfen, die mit unseren Möbeln leben und die – last but not least – unsere Möbel aufbauen.

 

Und die Arbeit als Holzconnection-Monteur ist anspruchsvoll. Es gilt nicht nur, schwere Massivholzplatten durch das Land zu schleppen, die Möbel fach- und sachgerecht zu montieren, sondern auch die Kunden vor Ort zu beraten, Lösungen für verzwickte Probleme zu entwickeln und umzusetzen.

Wir haben uns mit Ralf und Julian getroffen, die zusammen als Monteurs-Team in Berlin arbeiten. Hier fahren sie jeden Morgen in die Tischlerei um die frische Ware abzuholen. Täglich folgen dann durchschnittlich etwa drei Termine bei Kunden, je nach Aufwand und Umfang der Lieferung. “Bei kleineren Stücken geht die Montage natürlich ganz rasch, aber bei größeren Arrangements kann man schon mal einen ganzen Tag beschäftigt sein.” erzählt Ralf.

 

 

Ralf arbeitet schon seit sage und schreibe 19 Jahren bei Holzconnection. “Ich habe in der Tischlerei angefangen, vor ein paar Jahren bin ich dann zur Montage gewechselt.” Seit sieben Monaten arbeitet er zusammen mit Julian in einem Team.

„Es wird nie langweilig, man kommt viel herum, lernt Leute kennen und wird auch handwerklich immer wieder herausgefordert. Wenn ein Kunde nicht hundertprozentig zufrieden ist, dann liegt es auch an uns, Vorschläge und Lösungen zu entwickeln. Wir haben einige Stammkunden, mit denen wir schon seit Jahren zusammenarbeiten. Da wissen wir schon genau, was die wollen und die wissen, wie wir unseren Kaffee trinken.“

Auf die Frage danach, welches ihr Lieblingsprodukt von Holzconnection ist, sind sich beide einig: „Die Arrangements mit den japanischen Shoji-Türen sind immer wieder beeindruckend. Meistens verbauen wir die als Schiebetüren vor Schränke. Die verleihen einem ganzen Raum  mit ihrer Japan-Optik eine tolle Leichtigkeit.“ Ralf hat selbst keine Holzconnection-Möbel zu Hause, weil er am liebsten ganz selber schreinert. „Ich habe mir ein paar Kommoden gebaut, die sind aber schon sehr im Holzconnection-Stil, muss ich sagen“.

Auf die Frage, was ihr schwierigster Auftrag war, fällt den beiden nichts ein. „Ach, eigentlich lässt sich jedes Problem lösen. Und das kriegen wir immer hin“

 

Autor: Niklas von Holzconnection